Zollhaus 1257. Weil jeder Tag zählt.

Portrait

Traditionsreiches Ambiente

Pascal Lütz und Andreas Proempeler haben das geschichtsträchtige Zollhaus in der schönen Monheimer Altstadt wiederbelebt.

Geschichte

  • 1257

    Das Gebäude dient als Zollstätte, mit welcher die Grafen und Herzöge von Berg Landzoll erhebten.

  • 1425

    In diesem Jahr wird hier auch der sogenannte "Rheinzoll" erhoben.

  • 1879

    Wirt Robert Speck, der "alte Speck", macht sich mit seiner Gaststätte einen Namen. Er verbindet das gastronomische Gewerbe mit dem Handwerk des Schmieds und versteht es, seine Gäste mit Gesang und Lautenspiel zu unterhalten.

  • 1926

    Ende 1926 übergibt der "alte Speck" den Betrieb an seine Kinder Robert und Agnes. Auf sie folgt von Ende 1950 bis 1960 Karl Lichius, danach Carola Saitner und andere. Frühestens 1926, spätestens in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre, wird ein Saal angebaut, der sich nördlich an die Gaststätte anschließt.

  • 1980

    In der alten Gaststätte eröffnet ein China-Restaurant.

  • 1982

    Der Saal wird in den 1980er-Jahren abgetrennt, um darin eine eigene Gaststätte zu errichten. Sie hieß zunächst "Schmuggler", dann "Scheune" und schließlich "Zollhof".

  • 2014

    Pascal Lütz und Andreas Proempeler verwirklichen im jetzigen Zollhof und im angrenzenden ehemaligen China-Restaurant unter dem Namen "Zollhaus 1257" ein innovatives Gastronomie-Konzept. Der historische Komplex ist also wieder eine Einheit.